Raue Wildnis, starke Männer und Gefühle, die sich nicht zähmen lassen.
Die Assistentin, die das Spiel verändert …
Willow
Nachdem mein Freund sich mit einer Tussi in unserem Bett vergnügt hat, flüchte ich nach Kodiak.
Als ich dort einen Job ergattere, kann ich mein Glück kaum fassen.
Die Ernüchterung folgt jedoch schnell.
Schließlich bin ich die Assistentin des Assistenten des Managers, was so viel bedeutet wie … ach, lest doch selbst.
Was noch beschissener ist, ist, dass ich für das Arschloch der Nation arbeite.
Mein Herz und mein Körper scheinen die Meinung meines Gehirns jedoch nicht zu teilen.
Killian
Mein Wechsel zu den Kings of Kodiak wird die Eishockeywelt aufmischen. Garantiert.
Und nicht nur das.
Mein Leben wird ebenso aufgemischt.
Von einem kleinen Wirbelwind, dem ich mit Haut und Haaren verfalle.
Es fühlt sich an, wie nach Hause kommen.
Nur muss ich meine Sugar davon überzeugen, dass ich nicht der Mann bin, den die Presse abbildet.
Doof ist nur, dass es dafür kein Playbook gibt.
Sie bringt seine Tochter zum Lachen. Er bringt ihr Herz aus dem Takt.
Hazel
Als Nanny hatte ich mit Trotzanfällen gerechnet. Nicht mit einem verdammt attraktiven alleinerziehenden Vater.
Mason Steward ist mein neuer Boss und damit absolut tabu.
Während ich mich um seine Tochter kümmere, bringt jeder Blick, jede zufällige Berührung und seine Nähe meine guten Vorsätze ins Wanken.
Je mehr Zeit wir miteinander verbringen, desto schwerer fällt es mir, zwischen dem Mann und meinem Boss zu unterscheiden.
Doch von Herzklopfen steht nichts im Vertrag.
Mason
Eine Nanny einzustellen war die beste Entscheidung für meine Tochter.
Dass Hazel Martin mein sorgfältig geordnetes Leben völlig auf den Kopf stellen würde, stand nicht im Vertrag.
Sie bringt meine Tochter zum Lachen, füllt unser Zuhause mit Leben und weckt in mir eine Sehnsucht, die ich längst vergessen glaubte. Die Anziehung zwischen uns ist unmöglich zu ignorieren. Mit jedem Moment, den wir gemeinsam verbringen, fällt es mir schwerer, die Finger von ihr zu lassen.
Aber manche Grenzen sollte man nicht überschreiten.
Vor allem dann nicht, wenn am Ende mehr als nur das eigene Herz auf dem Spiel steht.